Es
ist schwer, die Musik des jungen Engländers auf ein Genre festzunageln.
Oscar Jerome hat zwar klassische Gitarre und Jazz in London studiert
und wird gerne für moderne Jazz-Festivals gebucht, aber eigentlich
greift das ein wenig zu kurz. Er selbst sagte dem Clash-Magazin im
letzten Jahr: „Meine Musik ist definitiv vom Jazz beeinflusst, aber eben
auch von HipHop, Punk, west-afrikanischer Musik und Soul.“ Andererseits
störe ihn das „Jazz“-Label gar nicht mehr so, da dieser gerade wieder
einen sehr guten Ruf hat. Recht hat er – denn dank vieler junger Musiker
wie ihm, Moses Boyd, Kamasi Washington, BadBadNotGood oder den Sons of
Kemet, weiß man inzwischen wieder, dass Jazz eine der wagemutigsten und
freiesten Musikrichtungen around ist – und mitnichten Hotelbar-Gedudel.
Bei Oscar Jerome kommt zum guten Package noch hinzu, dass er eine
butterweiche Bariton-Stimme hat, die zum Beispiel seine jüngste Single
„Misty Head / Sunny Street“ aufs Schönste veredelt. Ende April hat man
nun die Gelegenheit, Oscar Jerome live in Deutschland zu sehen, und zwar
hier:
22.04.2019 Berlin, Badehaus
Ticketpreis: 15,00 Euro zzgl. Gebühren
Tickets gibt es ab Donnerstag, den 14.02.2019 11:00 Uhr unter tickets.de und an allen bekannten Vertragsvorverkaufsstellen.
Mehr Infos unter: www.oscarjerome.com
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